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| Da strahlt der Chef: KTM Duke 690 (R) |
So waren neben der so KTM typischen und ultrastarken Einzylinder Duke 690 R, den beiden Limited Edition Modellen RC 8 R Red Bull und RC 8 R Akrapovic, vor allem die spektakulären Neuheiten 2011 im Blickpunkt von Medien und Besuchern. Besonders die neu vorgestellte 350 SX-F sorgte für euphorische Reaktion bei Endkunden wie Fachpublikum. Das mutige und absolut einmalige Konzept von KTM erfuhr deutlich Anerkennung – und wird ab 2010 mit 350 ccm in der MX1 Klasse antreten. Als 2011er Modell vorgestellt, bedient die neue 350 SX-F damit als „goldene Mitte" zwischen 250ccm und 450ccm exakt die bisher nicht erfüllten Wünsche der Geländeszene. Ein Motorrad, das deutlich lesbar die Entwicklungshandschrift des perfektionistischen Multiweltmeisters Stefan Everts trägt: „A baby is born, this is the future of Motocross", so die belgische Legende des MX-Sports mit stolzem Blick.
125er: See the future!
Mit nicht weniger Begeisterung reagierte das Publikum auf die vorgestellten Studien der zukünftigen 125er Linie ab Modelljahr 2011. Denen, die fast schon ungläubig nachfragten, ob es denn so auch in Serie gehe, sei geantwortet: Ja, straßenhomologiert und das zu einem attraktiven Preis.
KTM Werksfahrer hautnah
Traditionell fester Bestandteil der KTM-Familie sind die offiziellen Rennfahrer der Werksmaschinen aus Mattighofen. Mit den teils weltmeisterlich geehrten KTM-Werksfahrer und Titelträgern Stefanie Laier, Marvin Musquin, Johnny Aubert, Ivan Cervantes, Cyril Despres, Stefan Nebel und Martin Bauer bekräftigte die Marke ihr einzigartiges Engagement im Motorsport.
Das Fazit von KTM über die eigene Wirkung auf der EICMA fällt damit klar aus. Die sehr große Resonanz auf die Produkte und das Interesse an der motorsportbegeisterten Marke, lassen KTM mutig und mit Zuversicht ins Motorradjahr 2010 blicken.
MR/hl